Navigieren per Smartphone: praktisch oder riskant?
Das Smartphone hat die klassischen Navigationsgeräte nahezu verdrängt. Egal ob man beruflich oder privat unterwegs ist – das Smartphone zeigt den Weg.
Hier bloggen wir als #THECOMPLIÄNCE. Seit über 18 Jahren ist unser Team für Sie tätig als Berater, Implementer, Auditor, Trainer sowie als externer Beauftragter in den Bereichen Cybersecurity (NIS2), Datenschutz (EU-DSGVO) & Informationssicherheit (ISO 27001). Unsere Kunden sind u.a. mittelständische und Konzern-Unternehmen in verschiedenen Branchen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Lebensmittel, etc. Dabei nutzen wir sofern möglich die Ihrem Unternehmen zustehenden Fördermittel.
THE BORD - Elon Musk kauft Twitter
Neue Apps verbreiten sich oft rasant. Was heute im Trend liegt, ist morgen schon Standard im privaten und beruflichen Alltag. Genau darin liegt ein Problem: Viele Menschen installieren neue Anwendungen schnell, prüfen aber kaum, welche Daten verarbeitet werden, welche Berechtigungen verlangt werden und welche Risiken daraus für Datenschutz und Informationssicherheit entstehen.
| Smartphone mit App-Symbolen als Sinnbild für Datenschutzrisiken durch mobile Apps und übermäßige Berechtigungen |
Der Hype um Clubhouse hat das sehr deutlich gezeigt. Die App war ein gutes Beispiel dafür, dass Beliebtheit und Datenschutz nicht dasselbe sind. Auch heute gilt deshalb: Wer Apps im Unternehmen oder privat nutzt, sollte nicht nur auf Funktionen und Komfort schauen, sondern immer auch auf den Umgang mit personenbezogenen Daten.