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Dienstag, 21. Juli 2026

Die 5 Datenschutz-Mythen, die uns am häufigsten begegnen

Die 5 Datenschutz-Mythen, die uns am häufigsten begegnen


Die 5 Datenschutz-Mythen, die uns am häufigsten begegnen

Seit über 18 Jahren beraten wir Unternehmen in Sachen Datenschutz und Informationssicherheit. In dieser Zeit sind uns bestimmte Aussagen so häufig begegnet, dass wir sie kaum noch zählen können. Es sind keine böswilligen Aussagen – sie entstehen meist aus Unsicherheit oder dem Wunsch, ein unbequemes Thema etwas weiter von sich zu schieben. Aber sie können teuer werden. Hier kommen die fünf häufigsten Datenschutz-Mythen – und was wirklich dahintersteckt.

Dienstag, 14. Juli 2026

Datenpanne gemeldet — und jetzt? Die 72-Stunden-Frist der DSGVO

Datenpanne gemeldet — und jetzt? Die 72-Stunden-Frist der DSGVO

Es ist Freitagabend. Ein Mitarbeitender meldet, dass er versehentlich eine E-Mail mit Kundendaten an den falschen Verteiler geschickt hat. Oder: Das Unternehmen stellt fest, dass ein Fremdsystem seit Wochen auf interne Daten zugreift. In beiden Fällen läuft ab diesem Moment die Uhr. 72 Stunden – nicht mehr.

Datenpanne gemeldet — und jetzt? Die 72-Stunden-Frist


Dienstag, 7. Juli 2026

Datenschutz in der Lieferkette: Wenn der Kunde Nachweise verlangt

Datenschutz in der Lieferkette: Wenn der Kunde Nachweise verlangt

Datenschutz in der Lieferkette: Wenn der Kunde Nachweise verlangt


Es beginnt oft mit einem schlichten Anhang zur Bestellung: ein Fragebogen, ein Audit-Formular oder eine Selbstauskunft zur Informationssicherheit. Immer mehr Großkunden verlangen von ihren Zulieferern und Dienstleistern den Nachweis, dass Datenschutz und Informationssicherheit im Unternehmen ernsthaft umgesetzt sind. Wer diesen Nachweis nicht liefern kann, riskiert – im schlimmsten Fall – den Auftrag.

Dienstag, 30. Juni 2026

Löschkonzept: Wie lange dürfen Sie Daten wirklich behalten?

Löschkonzept: Wie lange dürfen Sie Daten wirklich behalten?

Löschkonzept: Wie lange dürfen Sie Daten wirklich behalten?


„Wir behalten einfach alles – man weiß ja nie." Dieser Satz fällt in der Datenschutzberatung erschreckend häufig. Er klingt vorsichtig, ist aber aus datenschutzrechtlicher Sicht eines der größten Risiken, das ein Unternehmen eingehen kann. Denn die EU-DSGVO verlangt das Gegenteil: Daten dürfen nur so lange gespeichert werden, wie es einen klaren Zweck dafür gibt.

Dienstag, 2. September 2025

Pannen beim klassischen Postversand

Pannen beim klassischen Postversand

Privat schreiben viele Menschen keine Briefe mehr. Stattdessen nutzen sie die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke. 


Postversand? Gar nicht so einfach.

Kein Wunder, dass es dann zu Datenschutzvorfällen kommt, wenn in der Arbeit doch einmal der gute alte Brief genutzt werden muss.

Dienstag, 26. August 2025

Strafanzeige nach Hackerangriff? Wer informiert werden muss

Strafanzeige nach Hackerangriff? Wer informiert werden muss

8 von 10 Unternehmen in Deutschland waren bereits von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen, berichtet der Digitalverband Bitkom. Doch wie reagiert man, wenn ein Cyberangriff auf das eigene Unternehmen festgestellt wird?


Achtung Hackerangriff - wer muss es wissen?

Montag, 11. August 2025

Sicheres Notebook = sicheres Unternehmen: Warum Endgeräteschutz kein Nice-to-have ist

Sicheres Notebook = sicheres Unternehmen: Warum Endgeräteschutz kein Nice-to-have ist

Kauf kein neues Notebook, bevor du weißt, wie du es absichern kannst! Ob Außendienst, Homeoffice oder mobiles Arbeiten – Notebooks sind heute unverzichtbar. Doch oft fehlt ein entscheidender Punkt: der richtige Schutz. Ein schlecht gesichertes Notebook kann zum Einfallstor für Angreifer werden und das gesamte Unternehmen gefährden. 

Endpointsicherheit

Die ISO 27001 und auch der gesunde Menschenverstand fordern: Endgerätesicherheit ist Pflicht!

„Schwachstellenscan oder Schwachstellenmanagement?“ – Warum Unternehmen den zweiten Schritt nicht vor dem ersten machen sollten

„Schwachstellenscan oder Schwachstellenmanagement?“ – Warum Unternehmen den zweiten Schritt nicht vor dem ersten machen sollten

Viele Unternehmen setzen auf regelmäßige Schwachstellenscans, um Sicherheitslücken aufzudecken. Doch oft wird dabei ein entscheidender Schritt vergessen: das Schwachstellenmanagement. 

Buche keinen Schwachstellenscan, bevor du nicht...


Wer nur scannt, aber nicht systematisch verwaltet und nachbessert, dokumentiert bestenfalls seine Versäumnisse – und gefährdet unter Umständen sogar seine ISO-27001-Zertifizierung oder Cyberversicherung.


1. Schwachstellenscan ≠ Schwachstellenmanagement

Ein Schwachstellenscan ist ein technisches Werkzeug – er findet potenzielle Sicherheitslücken. Aber: Er sagt nichts darüber aus, ob und wie diese behoben werden. Ohne ein geregeltes Patchmanagement und klare Prozesse zur Bewertung und Behebung von Schwachstellen fehlt der wichtigste Teil: die Umsetzung.

2. Warum ISO 27001 & NIS2 systematische Prozesse verlangen

Die Norm ISO/IEC 27001 fordert, dass Schwachstellen nicht nur erkannt, sondern aktiv bewertet, priorisiert und behandelt werden. Wer keinen strukturierten Schwachstellenmanagementprozess hat, verstößt gegen zentrale Anforderungen der Norm – und gefährdet die Zertifizierungsfähigkeit.

3. Was Cyberversicherer erwarten

Viele Versicherer verlangen heute explizit den Nachweis regelmäßiger Patches. Wer ein Schwachstellenreport mit 3.000 offenen Lücken einreicht, aber keine Patchstrategie oder Risikobewertung nachweisen kann, gefährdet seinen Versicherungsschutz.

4. Unser Tipp: Erst Management, dann Scan

Ein Schwachstellenscan ist nur dann sinnvoll, wenn:

  • Updates regelmäßig eingespielt werden

  • Ein Prozess zur Risikobewertung und Maßnahmenumsetzung existiert

  • Ergebnisse nicht versanden, sondern zur Verbesserung der Sicherheit führen

Erst wenn diese Grundlagen stehen, ist ein Schwachstellenscan ein wertvolles Kontrollinstrument.

Benötigen Sie Hilfe hierbei? Kein Problem!

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Montag, 4. August 2025

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Dienstag, 29. Juli 2025

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Montag, 14. Juli 2025

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Montag, 7. Juli 2025

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Dienstag, 24. Juni 2025

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Montag, 23. Juni 2025

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Manchmal geschieht es in bester Absicht: Jemand leitet Mails von seinem E-Mail-Account im Unternehmen an den privaten E-Mail-Account weiter. Daraus kann großer Ärger entstehen, egal aus welchen Gründen es geschieht. 

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Lassen Sie es daher lieber bleiben.

Montag, 16. Juni 2025

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Dienstag, 6. Mai 2025

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Dienstag, 29. April 2025

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