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Dienstag, 28. Juli 2026

Warum Datenschutz vor digitaler Belästigung schützen kann

Täglich werden Menschen im Internet beleidigt, belästigt und bedroht. Was auf den ersten Blick nach einem reinen Verhaltensproblem aussieht, hat in Wahrheit sehr oft eine Datenschutz-Komponente: Täter greifen bei Cybermobbing und Online-Belästigung regelmäßig auf konkrete, öffentlich zugängliche Informationen über ihre Opfer zurück. Wer verantwortungsvoll mit seinen personenbezogenen Daten umgeht, schützt sich damit nicht nur rechtlich – sondern ganz praktisch auch persönlich.

Warum Datenschutz vor digitaler Belästigung schützen kann


Der Zusammenhang zwischen persönlichen Daten und digitaler Belästigung

Cybermobbing und Online-Belästigung wirken auf Betroffene oft deshalb so bedrohlich, weil die Angreifer nicht anonym und beliebig vorgehen, sondern gezielt: Sie nutzen Wohnadressen, Arbeitgeber, private Fotos, Familienverhältnisse oder Kontaktdaten, die im Netz frei verfügbar sind. Genau hier setzt der Datenschutz an. Je weniger personenbezogene Informationen öffentlich einsehbar sind, desto weniger Angriffsfläche bietet eine Person für gezielte Belästigung, Rufschädigung oder sogar Bedrohung im echten Leben – dem sogenannten Doxing.

Welche Formen digitaler Belästigung besonders häufig sind

  • Cybermobbing: systematische Beleidigungen und Bloßstellungen, oft über soziale Netzwerke oder Messenger-Gruppen.
  • Doxing: das gezielte Veröffentlichen privater Daten wie Adresse, Arbeitsplatz oder Telefonnummer, um Druck aufzubauen oder Angst zu erzeugen.
  • Online-Stalking: das systematische Nachverfolgen einer Person anhand ihrer digitalen Spuren.
  • Unsachliche oder rechtswidrige Bewertungen: etwa auf Arbeitgeber- oder Bewertungsplattformen, die personenbezogene Aussagen enthalten und Betroffene gezielt schädigen sollen.

Wie man sich konkret gegen unsachliche und datenschutzrechtlich bedenkliche Bewertungen im Netz wehren kann, haben wir bereits in einem eigenen Beitrag beschrieben: Immer Ärger mit Kununu – Tipps zur Selbsthilfe bei Datenschutz-Verstößen und unsachlichen Bewertungen.

Warum ein bewusster Umgang mit eigenen Daten der beste Schutz ist

Der wirksamste Hebel gegen digitale Belästigung liegt nicht allein bei den Plattformen oder der Polizei, sondern beim eigenen Verhalten im Netz. Wer regelmäßig überprüft, welche Informationen über die eigene Person öffentlich auffindbar sind, kann gezielt gegensteuern: Datenschutzeinstellungen in sozialen Netzwerken restriktiv konfigurieren, private Kontaktdaten aus öffentlichen Verzeichnissen entfernen lassen und bei der Preisgabe von Standort- oder Familieninformationen zurückhaltend sein.

Dieses Prinzip der Datensparsamkeit ist im Übrigen kein rein privates Thema – es ist ein zentraler Grundsatz der EU-DSGVO und gilt genauso für Unternehmen im Umgang mit den Daten ihrer Mitarbeitenden und Kunden. Einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen finden Sie auf unserer Seite EU-DSGVO.

Awareness: Der Mensch als Ausgangspunkt vieler Angriffe

Nicht nur bei klassischen Cyberangriffen auf Unternehmen, sondern auch bei digitaler Belästigung im privaten Umfeld ist der Mensch häufig der Ausgangspunkt: unbedachte Postings, offene Profile oder freiwillig geteilte Informationen liefern Tätern die Grundlage für ihr Vorgehen. Genau deshalb spielt Security- und Datenschutz-Awareness eine so zentrale Rolle – sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext. Mehr dazu, warum Awareness kein Nice-to-have ist, lesen Sie in unserem Artikel Mitarbeiter als Einfallstor: Warum Awareness kein Nice-to-have ist.

Was Betroffene und Unternehmen konkret tun können

  • Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Netzwerken regelmäßig überprüfen und anpassen.
  • Personenbezogene Daten nur dann veröffentlichen, wenn es wirklich notwendig ist.
  • Belästigende Inhalte konsequent dokumentieren, melden und löschen lassen.
  • Bei rechtswidrigen Veröffentlichungen personenbezogener Daten die eigenen Betroffenenrechte nach der EU-DSGVO aktiv nutzen.
  • Im Unternehmen: Mitarbeitende für einen sensiblen Umgang mit eigenen und fremden Daten sensibilisieren.

Fazit

Digitale Belästigung, Cybermobbing und Doxing sind längst keine Randphänomene mehr – sie betreffen Privatpersonen genauso wie Mitarbeitende in Unternehmen. Ein bewusster, datenschutzkonformer Umgang mit personenbezogenen Informationen ist dabei mehr als eine gesetzliche Pflicht: Er ist ein wirksamer, oft unterschätzter Baustein zum Schutz vor Belästigung und Bedrohung im Netz. Wer die eigenen Daten schützt, entzieht potenziellen Tätern eine wichtige Angriffsfläche.

Sie möchten wissen, wie Sie den Datenschutz in Ihrem Unternehmen stärken und Ihre Mitarbeitenden für den sensiblen Umgang mit Daten sensibilisieren können? Sprechen Sie uns an.

→ Jetzt unverbindliche Erstberatung anfragen

Dienstag, 21. Juli 2026

Die 5 Datenschutz-Mythen, die uns am häufigsten begegnen

Die 5 Datenschutz-Mythen, die uns am häufigsten begegnen


Die 5 Datenschutz-Mythen, die uns am häufigsten begegnen

Seit über 18 Jahren beraten wir Unternehmen in Sachen Datenschutz und Informationssicherheit. In dieser Zeit sind uns bestimmte Aussagen so häufig begegnet, dass wir sie kaum noch zählen können. Es sind keine böswilligen Aussagen – sie entstehen meist aus Unsicherheit oder dem Wunsch, ein unbequemes Thema etwas weiter von sich zu schieben. Aber sie können teuer werden. Hier kommen die fünf häufigsten Datenschutz-Mythen – und was wirklich dahintersteckt.

Montag, 22. Juni 2026

Mitarbeiter als Einfallstor: Warum Awareness kein Nice - to - have ist

Mitarbeiter als Einfallstor: Warum Awareness kein Nice-to-have ist

Firewalls, Virenscanner, verschlüsselte Verbindungen – viele Unternehmen investieren erheblich in technische Schutzmaßnahmen. Und trotzdem gelingt es Angreifern immer wieder, in Unternehmenssysteme einzudringen. Der Grund ist selten ein Fehler in der Technik. Der Grund ist der Mensch.

Warum Awareness kein Nice- to- have ist

Dienstag, 2. Juni 2026

Heimliche Überwachung per Newsletter: Wie Tracking-Pixel E-Mail-Empfänger ausspähen können

Heimliche Überwachung per Newsletter: Wie Tracking-Pixel E-Mail-Empfänger ausspähen können

Online-Tracking findet nicht nur auf Webseiten statt. Auch Newsletter und Werbe-E-Mails können genutzt werden, um das Verhalten von Empfängerinnen und Empfängern nachzuverfolgen. Viele denken dabei nur an angeklickte Links. Tatsächlich kann das Tracking aber schon beim Öffnen einer E-Mail beginnen.


Genau deshalb warnen Datenschutzaufsichtsbehörden vor heimlichem Tracking in Newslettern. Für Unternehmen ist das ein klares Datenschutzthema. Für Mitarbeitende und private Nutzer ist es ein Awareness-Thema: Nicht jede E-Mail ist nur eine Nachricht. Manche E-Mails beobachten mit.

Newsletter können mehr erfassen als nur Klicks – unsichtbare Tracking-Pixel können bereits beim Öffnen einer E-Mail Daten übertragen.

Dienstag, 26. Mai 2026

Vorsicht bei Prompt-Eingaben: Warum KI-Nutzung im Unternehmen klare Regeln braucht

Vorsicht bei Prompt-Eingaben: Warum KI-Nutzung im Unternehmen klare Regeln braucht

Künstliche Intelligenz ist längst im Arbeitsalltag angekommen. Texte werden zusammengefasst, Ideen entwickelt, E-Mails formuliert, Dokumente geprüft oder Informationen recherchiert. Das kann enorm hilfreich sein. Aber es kann auch gefährlich werden, wenn Mitarbeitende unüberlegt Daten in KI-Systeme eingeben.

Der wichtigste Grundsatz lautet deshalb: Erst denken, dann eingeben. Denn ein guter Prompt verbessert zwar die Antwort. Eine falsche oder ungeprüfte Eingabe kann aber Datenschutz, Vertraulichkeit und Informationssicherheit gefährden.

Prompt-Eingaben wirken harmlos – können aber vertrauliche Daten offenlegen.


KI kann im Arbeitsalltag helfen – aber nur, wenn klar ist, welche Daten eingegeben werden dürfen und welche nicht.

Dienstag, 12. Mai 2026

Personensuche mit Fotos: Warum Bilder, Gesichtserkennung und Metadaten zum Datenschutzrisiko werden

Personensuche mit Fotos: Warum Bilder, Gesichtserkennung und Metadaten zum Datenschutzrisiko werden

Auf dem eigenen Smartphone ist es praktisch: Die Foto-App erkennt Gesichter und filtert aus Tausenden Bildern genau die Personen heraus, die man sucht. Für private Erinnerungen ist das bequem. In anderen Zusammenhängen kann dieselbe Technik aber schnell zum Datenschutz- und Sicherheitsrisiko werden.

Denn Fotos zeigen nicht nur Menschen. Sie können auch Aufenthaltsorte, Gewohnheiten, Beziehungen, Arbeitsumgebungen und technische Zusatzinformationen verraten. Genau deshalb sollten Unternehmen und Mitarbeitende bewusster mit Bildern umgehen.


Fotos können mehr verraten als den sichtbaren Bildinhalt – Gesichtserkennung und Metadaten machen sie zum Datenschutz- und Sicherheitsrisiko.


Fotos sind mehr als Momentaufnahmen: Gesichtserkennung und Metadaten können zusätzliche Informationen über Personen und Orte preisgeben.

Dienstag, 5. Mai 2026

Cyberbetrug hat viele Gesichter: Warum Phishing nicht nur per E-Mail passiert

Cyberbetrug hat viele Gesichter: Warum Phishing nicht nur per E-Mail passiert

Beim Stichwort Cyberbetrug denken viele zuerst an Phishing-Mails oder gefälschte Online-Shops. Doch diese Sicht greift zu kurz. Internetkriminelle nutzen längst alle verfügbaren Kommunikationskanäle, um an Daten zu gelangen oder ihre Opfer zu schädigen.

Das bedeutet: Die Gefahr kommt nicht nur per E-Mail – sondern auch per Brief, Telefon, SMS oder sogar über QR-Codes.

Cyberbetrug nutzt heute alle Kommunikationskanäle – wer nur auf E-Mails achtet, übersieht einen Großteil der Angriffe


Cyberbetrug erfolgt heute über alle Kommunikationskanäle – nicht nur per E-Mail.

Dienstag, 28. April 2026

Parkplätze mit Kennzeichenerfassung: Was ist erlaubt und worauf Sie achten sollten

Parkplätze mit Kennzeichenerfassung: Was ist erlaubt und worauf Sie achten sollten

Kennzeichenerfassung auf Parkplätzen ist längst Alltag. Ob Supermarkt, Einkaufszentrum oder Parkhaus – immer häufiger ersetzt die Kamera das klassische Ticket oder die Parkscheibe.

Viele fragen sich dabei: Ist das überhaupt erlaubt? Und: Was passiert eigentlich mit meinen Daten?

Kamera zur automatischen Kennzeichenerfassung an der Einfahrt eines Parkplatzes

Kennzeichenerfassung ersetzt zunehmend Tickets und Parkscheiben – entscheidend ist dabei die datenschutzkonforme Verarbeitung der Daten.

Dienstag, 21. April 2026

Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Wie sicher ist sie wirklich?

Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Wie sicher ist sie wirklich?

Phishing-Mails, gestohlene Passwörter und kompromittierte Accounts gehören inzwischen zum Alltag. Wer sich nur auf ein Passwort verlässt, geht ein hohes Risiko ein. Genau deshalb wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) seit Jahren als zusätzlicher Schutz empfohlen.

Gleichzeitig häufen sich Berichte, dass auch 2FA nicht unüberwindbar ist. Das sorgt für Verunsicherung: Ist Zwei-Faktor-Authentifizierung überhaupt noch sicher?

Zwei-Faktor-Authentifizierung erhöht die Sicherheit deutlich


Montag, 13. April 2026

Digitale Daten analog verschicken: So versenden Sie USB-Sticks und Geräte sicher per Post

Digitale Daten analog verschicken: So versenden Sie USB-Sticks und Geräte sicher per Post

Einen USB-Stick, eine Speicherkarte oder sogar ein Smartphone mit der Post zu verschicken, wirkt auf den ersten Blick banal. Gerade deshalb passieren dabei immer wieder vermeidbare Fehler. Der Datenträger ist schlecht verpackt, die Sendung lässt sich nicht nachverfolgen oder sensible Inhalte werden unverschlüsselt verschickt, obwohl das Risiko unnötig hoch ist.

Dabei kommt der analoge Versand digitaler Daten auch heute noch häufiger vor, als viele denken. Mal geht es um einen USB-Stick mit großen Datenmengen, mal um eine Kamera, ein Handy oder ein anderes Gerät mit fest verbautem Speicher. Wer ein paar Grundregeln beachtet, kann das Risiko deutlich reduzieren.

Sicher verpackter USB-Stick und Smartphone für den Postversand mit Schutzmaterial und Versandetikett

Montag, 6. April 2026

Sind Sie Teil eines Datenlecks? So prüfen Sie, ob Ihre E-Mail-Adresse betroffen ist

Sind Sie Teil eines Datenlecks? So prüfen Sie, ob Ihre E-Mail-Adresse betroffen ist

„Schon wieder eine Datenpanne in den Schlagzeilen“ – dieser Eindruck kommt nicht von ungefähr. Fast jede Woche wird über neue Sicherheitsvorfälle, gestohlene Zugangsdaten oder veröffentlichte Nutzerinformationen berichtet. Besonders unangenehm wird es dann, wenn der betroffene Online-Dienst privat oder beruflich von Ihnen genutzt wird.

Die entscheidende Frage lautet dann: Sind meine Daten Teil des Datenlecks? Und wenn ja: Muss ich mein Passwort sofort ändern? Genau darum geht es in diesem Beitrag.


Prüfung einer E-Mail-Adresse auf ein mögliches Datenleck an einem Laptop mit Warnhinweisen


Dienstag, 17. März 2026

KI-Stimmen erzeugen: Was bei Datenschutz, Voice Cloning und Persönlichkeitsrecht gilt

KI-Stimmen erzeugen: Was bei Datenschutz, Voice Cloning und Persönlichkeitsrecht gilt

Eine Stimme per KI zu erzeugen, ist heute schnell erledigt. Für private Spielereien wirkt das harmlos. Im Unternehmenskontext kann dieselbe Technik jedoch zum echten Risiko werden: für Datenschutz, für das allgemeine Persönlichkeitsrecht und für die Security Awareness im Unternehmen.


KI-generierte Stimme bei einem betrügerischen Anruf als Risiko für Datenschutz und Awareness im Unternehmen

Genau darin liegt das Problem. Dieselbe Technologie, mit der sich ein kreativer Geburtstagsgruß oder ein professioneller Werbespot erzeugen lässt, kann auch für Täuschung, Identitätsmissbrauch und Social Engineering eingesetzt werden.


Dienstag, 29. Oktober 2024

Awareness - mit einfachen Mitteln viel erreichen

Awareness - mit einfachen Mitteln viel erreichen

Trickbetrüger 2.0 - Phishing, Social Engeneering und andere "krumme Touren".  


Phishing-Mails - Längst nicht mehr voller Druckfehler!

Auch die Kriminalität ist längst im digitalen Zeitalter angekommen. Was in den letzten Jahrzehnten Drückerkolonnen und betrügerische Werbeanrufe waren, kommt schon längst auch digitalisiert daher.

Montag, 13. Februar 2023

Wer kümmert sich um die Informationssicherheit in Ihrem Unternehmen?

Wer kümmert sich um die Informationssicherheit in Ihrem Unternehmen?

In den letzten Wochen wurden wir gleich von mehreren Unternehmen eingeladen, die Ist-Situation im IT-System zu analysieren und die Behebung eventueller technischer und organisatorischer Schwachstellen zu beraten. Obwohl die beratenen Unternehmen oft schon viele Jahre vom selben IT-Dienstleister betreut werden, war dies meist die erste Besprechung, in der es nicht vorrangig um Technik bzw. IT-Sicherheit ging. 

Unternehmenssicherheit


Willkommen in der Welt der Informationssicherheit!

 

Dienstag, 16. November 2021

HAFNIUM - es ist noch nicht vorbei

HAFNIUM - es ist noch nicht vorbei

Das BSI warnt: Im Frühjahr kompromittierte Exchange Server werden vermehrt für Phishing-Angriffe genutzt.

Hafnium - es ist noch nicht vorbei
Achtung Phishing

Derzeit beobachtet das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie - Deutschlands höchste IT-Sicherheitswächter) eine deutliche Zunahme von Angriffen per E-Mail.


Freitag, 20. August 2021

Datenschutz bei Apps: Was Clubhouse & Co. Unternehmen und Nutzern gezeigt haben

Datenschutz bei Apps: Was Clubhouse & Co. Unternehmen und Nutzern gezeigt haben

Neue Apps verbreiten sich oft rasant. Was heute im Trend liegt, ist morgen schon Standard im privaten und beruflichen Alltag. Genau darin liegt ein Problem: Viele Menschen installieren neue Anwendungen schnell, prüfen aber kaum, welche Daten verarbeitet werden, welche Berechtigungen verlangt werden und welche Risiken daraus für Datenschutz und Informationssicherheit entstehen.



Smartphone mit App-Symbolen als Sinnbild für Datenschutzrisiken durch mobile Apps und übermäßige Berechtigungen

Der Hype um Clubhouse hat das sehr deutlich gezeigt. Die App war ein gutes Beispiel dafür, dass Beliebtheit und Datenschutz nicht dasselbe sind. Auch heute gilt deshalb: Wer Apps im Unternehmen oder privat nutzt, sollte nicht nur auf Funktionen und Komfort schauen, sondern immer auch auf den Umgang mit personenbezogenen Daten.